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Informationen zu Aus- und Fortbildungsberufen

Pferdewirt/ Pferdewirtin - FR Klassische Reitausbildung, - FR Pferderennen, - FR Spezialreitweisen (Ausbildung)

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Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

Ausrüsten, Bewegen und Arbeiten von Pferden, Beraten, Unterstützen und Ausbilden von Kunden, Beurteilen, Erhalten und Fördern der Gesundheit von Pferden, Stallmanagement, Halten und Füttern von Pferden, Bewirtschaften von Dauergrünland, Gewinnen, Beschaffen und Lagern von Futter, Planen und Durchführen von Pferdetransporten, Beaufsichtigen und Anleiten von Personen, Umsetzen von Nachhaltigkeit in der Pferdewirtschaft, Planen und Dokumentieren von Arbeiten, Festlegen von Arbeitsschritten sowie Kontrollieren und Bewerten von Arbeitsergebnissen, Durchführen von Arbeiten selbstständig und im Team unter Beachtung des Tierschutzes, der Arbeitssicherheit sowie des Gesundheitsschutzes und dabei Einsetzen von Geräten, Maschinen und Betriebseinrichtungen, Gestalten betrieblicher Abläufe unter den Aspekten Betriebswirtschaft und Qualitätssicherung.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Pferdewirte und Pferdewirtinnen der Fachrichtung Pferdehaltung und Service arbeiten in Pensionshaltungsbetrieben und Reitvereinen, darüber hinaus sind sie auch in Gestüten und in der privaten Pferdehaltung tätig.

Hintergrund der Neuordnung (2010)

Die modernisierte Berufsausbildung zum Pferdewirt und zur Pferdewirtin gliedert sich zukünftig in fünf Fachrichtungen, welche die bisherigen vier Schwerpunkte der zuletzt 1975 geordneten Ausbildung ablösen. Dabei handelt es sich um die Fachrichtungen "Pferdehaltung und Service", "Pferdezucht", "Klassische Reitausbildung", "Pferderennen" und "Spezialreitweisen". In der Fachrichtung "Pferderennen" werden zusätzlich die Einsatzgebiete "Rennreiten" und "Trabrennfahren" und in der Fachrichtung "Spezialreitweisen" die Einsatzgebiete "Westernreiten" und "Gangreiten" unterschieden.
Grundlage für die Ausbildung in einer dieser Fachrichtungen im dritten Ausbildungsjahr sind Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der tiergerechten Haltung, Fütterung, Gesundheitsvorsorge und Grunderziehung von Pferden, die in den ersten beiden Ausbildungsjahren vermittelt werden.
Verändert hat sich zudem die Gestaltung der Zwischen- und Abschlussprüfung, in der bislang an einer Fachsystematik ausgerichtet Kenntnisse und Fertigkeiten getrennt voneinander geprüft wurden. Die modernisierten Prüfungen orientieren sich an realen Arbeitsprozessen des Berufsalltags. Im Unterschied zu den bisherigen Prüfungen werden dabei berufliches Handeln und Wissen miteinander verknüpft geprüft.
Ebenfalls modernisiert wurde der Rahmenlehrplan für den berufsschulischen Teil der dualen Ausbildung. Dieser gilt für alle Fachrichtungen, es können jedoch schulspezifisch Schwerpunkte gesetzt und innerhalb der Lernfelder differenziert werden.

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Struktur der Ausbildung

Rechtsgrundlagen

Rahmenlehrplan

Zeugniserläuterungen

Fortbildung / Umschulung

Berufsklassifikation nach KldB 2010

11322

Statistik

Genealogie