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Informationen zu Aus- und Fortbildungsberufen

Bodenleger/ Bodenlegerin (Ausbildung)

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Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

Verlegen von Fertigparkett und Schichtwerkstoffen, Prüfen der Verlegebedingungen, Vorbereiten von Untergründen zum Verlegen von textilen und elastischen Bodenbelägen sowie von Fertigparkett und Schichtwerkstoffen, Herstellen von Untergründen, Gestalten und Verlegen von textilen und elastischen Bodenbelägen, Behandeln von Oberflächen von Korkböden und anderen Bodenbelägen, Be- und Verarbeiten und Anbringen von Profilen, Instandsetzen und Instandhalten von textilen und elastischen Bodenbelägen sowie Fertigparkett und Schichtwerkstoffen, Prüfen der Arbeiten auf fehlerfreie Ausführung und Dokumentieren der Arbeit, Durchführen qualitätssichernder Maßnahmen und Berechnen der erbrachten Leistung, Bedienen und Instandhalten von Geräten und Maschinen, Durchführen von Messungen und Dokumentieren der Ergebnisse, Auswählen und Einrichten von Geräten und Maschinen und Durchführen von Wartungsarbeiten, Manuelles und maschinelles Verarbeiten von Holz, Holzwerkstoffen, Kunststoffen und Metallen, Selbständiges und kundenorientiertes Durchführen der Arbeiten auf der Grundlage von technischen Unterlagen und von Arbeitsaufträgen allein, im Team und in Kooperation mit anderen Gewerken, Planen und Koordinieren der Arbeit, Einrichten von Arbeitsplätzen und Ergreifen von Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zum Umweltschutz.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Bodenleger/innen arbeiten insbesondere in Fußbodenverlegebetrieben, in Fachbetrieben des Raumausstatterhandwerks sowie in allen Betrieben, die entsprechende Dienstleistungen anbieten, zum Beispiel in Raumausstattungsabteilungen von Warenhäusern und in Fachgeschäften für Bodenbeläge oder Raumausstattung.

Hintergrund der Neuordnung (2002)

Der Bodenleger / Bodenlegerin ist ein neuer staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildungsordnung wird nach § 25 BBIG erlassen. Die Ausbildung findet gleichermaßen im Handwerk und im Handel statt. Für die Berufsausbildung sind die Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern zuständig. Die handwerkliche Ausbildung zum Bodenleger / zur Bodenlegerin ist im Berufsbildungsgesetz in Verbindung mit dem in der Anlage B der Handwerksordnung unter Abs. I Ziffer 3 verzeichneten handwerksähnliches Gewerbe "Bodenleger" begründet zu sehen.

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Rechtsgrundlagen

Rahmenlehrplan

Zeugniserläuterungen

Berufsklassifikation nach KldB 2010

33102

Statistik

Genealogie