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Holzspielzeugmacher/ Holzspielzeugmacherin (Ausbildung)


Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

Selbständiges Arbeiten unter Beachtung der Qualitätssicherung sowie der Arbeitssicherheit, des Gesundheits- und Umweltschutzes am Arbeitsplatz in handwerklicher Präzisionsarbeit, Entwerfen und Gestalten von Erzeugnissen, Anfertigen, Lesen und Auswerten von Skizzen und Zeichnungen, Auswählen und Lagern von Holz und Ergänzungswerkstoffen, Auswählen, Handhaben und Instandhalten von Handwerkzeugen, Mess- und Prüfgeräten, Einrichten, Bedienen und Instandhalten von Holzbearbeitungsmaschinen und Maschinenwerkzeugen, Ausführen von Dreharbeiten in Lang- und Querholz, Schnitzen von halbplastischen Figuren, Stechen und Ziehen von dekorativen Spänen und Spanlocken, Verbinden und Zusammenbauen von Einzelteilen, Vorbereiten und Beschichten von Oberflächen, dekoratives Bemalen und Schmücken von Erzeugnissen.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Holzspielzeugmacher/innen arbeiten in Handwerks- und Kunsthandwerksbetrieben im Bereich Holzgestaltung, aber auch in Betrieben der Spielzeugindustrie, vereinzelt auch in Restaurierungsbetrieben.

Rechtsgrundlagen

VO Berufsausbildung zum Holzspielzeugmacher/ zur Holzspielzeugmacherin (PDF, 2 mb)
08.07.1996 (BGBl. I S. 940) / Ausbildungsdauer 36 Monate

Rahmenlehrplan

Zeugniserläuterungen

Berufliche Fortbildung

Berufsklassifikation nach KldB 2010

93332

Statistik

Genealogie