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Moderne Berufsbildungsstandards für alle Ausbildungsberufe
„Digitalisierte Arbeitswelt“, „Umweltschutz und Nachhaltigkeit“, „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ sowie „Organisation des Ausbildungsbetriebes, Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht“ – so lauten die vier modernisierten sogenannten Standardberufsbildpositionen, die ab August 2021 in allen neu geregelten Ausbildungsberufen des dualen Systems verpflichtend aufgenommen werden.
Auszubildende werden mit digitalen Lehr- und Lernformen konfrontiert, die ihnen aus der allgemeinbildenden Schule nicht vertraut sind. Ein Gastbeitrag für die BIBB-Fachstelle überaus zeigt, um welche digitalen Lernwerkzeuge es sich handelt und wie man sich auf den Umgang damit vorbereiten kann.
Thematische Schwerpunkte der kommenden Kooperationsphase zwischen KRIVET und BIBB bilden Fragestellungen zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf Berufsbildung und Arbeit. Ein weiterer Fokus liegt zudem auf den Perspektiven für die berufliche Bildung im Kontext der COVID-19-Pandemie.
Mit Nigeria gibt es jetzt einen weiteren Bildungsmarkt mit einer eigenen Marktseite im iMOVE-Portal für deutsche Anbieter. Zentrales Angebot der Seite ist die neue iMOVE-Marktstudie Nigeria für den Export beruflicher Aus- und Weiterbildung.
Die Handreichung unterstützt Pflegeschulen bei der curricularen Gestaltung der kompetenzorientierten Pflegeausbildung, beschreibt gesetzliche Grundlagen und erläutert den Rahmenlehrplan der Fachkommission nach § 53 PflBG. Das Preprint wird ca. im Juli durch eine barrierefreie Publikation ersetzt.
Was ist wichtig beim Übergang von der Schule in den Beruf? Warum entscheiden sich junge Menschen für eine duale Ausbildung? Welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten bieten sich danach? GOVET sprach in acht Videointerviews mit Azubis, Ausbildern und Projektleitenden aus dem Bereich Technik.
Am 6. Mai findet die Online-Veranstaltung "Jetzt planen, später umsetzen: geförderte Auslandsaufenthalte mit AusbildungWeltweit" statt. In der zweistündigen Übertragung erfahren Teilnehmende alles rund ums Förderprogramm und die Planung von Auslandsaufenthalten für die Jahre 2022 und 2023.
Die beiden BBNE-Folder „Nachhaltigkeit in kaufmännischen Berufen“ und „Nachhaltige Lernorte in der beruflichen Bildung“, die es bereits auf Englisch gibt, wurden nun auch ins Französische und Spanische übersetzt.
Wie wirkt sich COVID-19 auf den Arbeitsmarkt und die berufliche Bildung aus? Was bedeutet die Pandemie für Jugendliche? Welche Lessons Learned ergeben sich aus dem digitalen Lehren und Lernen? Darüber diskutierte GOVET mit Partner*innen aus Südafrika und Costa Rica in zwei bilateralen Workshops.
Mit dem Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung treibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Digitalisierung in den überbetrieblichen Berufsbildungsstätten an. Expert/-innen aus Wissenschaft und Praxis begleiten das Programm fortan. Dazu lud das BMBF zur ersten Expert/-innenrunde ein.
Die Herstellung von Impfstoffen ist ein komplexer und sensibler Prozess, der ein hohes Maß an Verantwortung erfordert. Eine zentrale Rolle übernehmen dabei Pharmakantinnen und Pharmakanten, die im aktuellen Berufe-Steckbrief der BWP vorgestellt werden.
Das BIBB hat einen dreijährigen Forschungsauftrag an ein Konsortium vergeben, um die Einführungsphase der seit 2020 geltenden neuen Pflegeausbildung wissenschaftlich zu begleiten. Ziel des Projekts ist, Empfehlungen für eine Weiterentwicklung der Pflegeausbildung auszusprechen.
Zum dritten Mal finden sich die zentralen deutschen Akteure der lebendigen und erfolgreichen Kooperation in der Berufsbildung mit Italien auf der didacta Italia zusammen. Im Auftrag des BMBF präsentiert sich der Gemeinsschaftsstand vom 16.-19. März 2021 im virtuellen Portal der Messe.
Der Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ ist eine Kurzinformation für Ausbildungsinteressierte, die den Ablauf der neuen Pflegeausbildungen und die Zugangsvoraussetzungen erläutert. Neben Deutsch ist der Flyer in den Sprachen Englisch, Französisch, Arabisch, Russisch, Türkisch und Polnisch erhältlich.
Gabriele Korge (Fraunhofer IAO) war im Projekt „in MEDIAS res“ an der Entwicklung des branchenübergreifenden Lernkonzepts „Agiles Sprintlernen“ beteiligt. Im Interview stellt sie die erprobte Methode zur Förderung von Medienkompetenz vor.
Im Rahmen der digitalen AlphaDekade-Konferenz am 1. und 2. März 2021 zogen Bund und Länder eine Zwischenbilanz. Ein guter Anlass, die Bevölkerung zu fragen, wie wichtig das Lesen und Schreiben für ihren Alltag ist. Darüber hinaus wurde vorgestellt, was in der Alphadekade bisher erreicht wurde.
Im Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung starten seit Herbst 2020 neue Projekte, die digitale Technologien in die überbetriebliche Ausbildung integrieren und moderne Ausbildungskonzepte entwickeln. In der Mappe „Die überbetriebliche Ausbildung digital voranbringen“ werden die Projekte vorgestellt.
Das Deutsche Ausbildungsforum geht in die nächste Runde – online, mit Beiträgen rund um die Frage „Corona, Digitalisierung, Demografie: Wie geht es weiter mit der betrieblichen Ausbildung in Deutschland?“
Instrumente zur Kompetenzerfassung in der beruflichen Bildung im europäischen Ausland
Mittels einer systematischen Literaturanalyse identifiziert diese Überblicksstudie Methoden der Kompetenzmessung bei Auszubildenden in der beruflichen Bildung im europäischen Ausland. Der Analyse liegen 36 Studien zugrunde.
Der Band stellt in 23 Beiträgen finale Ergebnisse und Erkenntnisse zur Förderung von berufsspezifischen nachhaltigkeitsbezogenen Kompetenzen und der Gestaltung nachhaltiger Lernorte dar.
Wie die regionale Mobilität von Jugendlichen zur Besetzung von Ausbildungsplätzen beiträgt
Als Folge gestiegener Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt hat sich die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze stark vergrößert. Um die Probleme zu mildern, gilt auch eine höhere regionale Mobilität der Jugendlichen als eine der Schlüsselgrößen. Der BIBB-Report untersucht, wie sich die bislang gezeigte Mobilität der Jugendlichen auf die Ausbildungsmärkte auswirkt.
Abiturientenprogramme kombinieren eine Berufsausbildung mit einer beruflichen Aufstiegsfortbildung und werben mit attraktiven Ausbildungsbedingungen, Übernahmezusagen und perspektivisch der Übernahme von Führungsverantwortung. Der Beitrag untersucht, inwieweit Abiturientenprogramme verbreitet sind, für welche Berufe sie angeboten und wie sie beworben werden.