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Fachkraft für Lebensmitteltechnik (Ausbildung)


Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

Herstellung von Lebensmitteln nach vorgegebenen Rezepturen in industriell geprägten verfahrenstechnischen Prozessen, Steuern, Bedienen und Kontrollieren von Produktionsanlagen und Verpackungseinrichtungen unter Berücksichtigung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, des Umweltschutzes sowie des Qualitätsmanagements, Erkennen von Störungen in den Prozessabläufen und Ergreifen von Maßnahmen zur Sicherung der Prozessabläufe, Produktgerechtes Lagern von Stoffen, Reinigen, Pflegen und Warten der Einrichtungen und Anlagen, Dokumentieren von prozess- und qualitätsrelevanten Daten, Einsetzen von Mitteln der Kommunikation, Auftragsbezogenes Planen und Organisieren der Arbeitsabläufe.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Fachkräfte für Lebensmitteltechnik arbeiten in Betrieben sämtlicher Branchen der Lebensmittelindustrie, zum Beispiel der Getränke-, Fleisch-, Süßwaren-, Nährmittel- sowie der Obst und Gemüse verarbeitenden Industrie.

Hintergrund der Neuordnung (2000)

Mit der Neuordnung der Ausbildungsordnung wurde den gestiegenen Anforderungen an die Fachkräfte sowie den technologischen und betrieblichen Veränderungen in der Branche Rechnung getragen. Ein größeres Gewicht erhält u.a. das Qualitätsmanagement und die betriebliche und technische Koordination.

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Rechtsgrundlagen

VO Berufsausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik (PDF, 2 mb)
09.02.2000 (BGBl. I S. 115) / Ausbildungsdauer 36 Monate

Änderung (PDF, 10 mb)
20.07.2000 (BGBl. I S. 1045)

Rahmenlehrplan

Zeugniserläuterungen

Berufliche Fortbildung

Berufsklassifikation nach KldB 2010

29202

Statistik

Genealogie