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Vergolder/ Vergolderin (Ausbildung)


Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

Anfertigen von Skizzen und Zeichnungen nach Vorlagen oder eigenen Entwürfen, Bearbeiten von Untergründen, insbesondere Holz, Metall, Kunststoff, Glas, Stuck und Putze, Grundieren der Untergründe entsprechend der auszuführenden Vergoldetechniken, Ausführen von Verzierungen mit plastischen Ornamenten, Gestalten von Oberflächen in verschiedenen Techniken, Anfertigen von Rahmen, Ausführen von Einrahmungen, insbesondere unter gestalterischen und konservatorischen Kriterien, Vergolden, Versilbern und Metallisieren von Objekten im Innen- und Außenbereich, Gestalten von Objekten in verschiedenen Maltechniken, Ausführen von Imitationsmalereien, Ausführen von Erhaltungs- und Restaurierungsarbeiten.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Ihren Arbeitsplatz haben Vergolder/innen in Vergolderwerkstätten und Restaurierungsbetrieben. Abhängig vom Auftrag sind sie in Werkstätten und direkt vor Ort, z.B. in Kirchen, Schlössern und Museen, tätig.

Rechtsgrundlagen

VO Berufsausbildung zum Vergolder/ zur Vergolderin (PDF, 415 kb)
26.05.1997 (BGBl. I S. 1241) / Ausbildungsdauer 36 Monate

Rahmenlehrplan

Zeugniserläuterungen

Fortbildung / Umschulung

Berufsklassifikation nach KldB 2010

93342

Statistik

Genealogie