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Mediengestalter Bild und Ton/ Mediengestalterin Bild und Ton (Ausbildung)


Hintergrund der Neuordnung (2006)

Seit dem erstmaligen Erlass einer Ausbildungsordnung für die Produktion elektronischer Medien 1996 hat sich die technologische Basis gewandelt - die Medienproduktion ist weitgehend digitalisiert. Deshalb wurden bei der Neuordnung des Berufs elektrotechnische Inhalte reduziert, informationstechnische Ausbildungsinhalte ausgeweitet. Dies betrifft insbesondere den Rahmenlehrplan für die Berufsschule.· Die Ausbildungsordnung wurde die prozessbezogene Ausbildung, das Handeln im betrieblichen Gesamtzusammenhang und die Erweiterung der Handlungsfähigkeit entsprechend des jeweiligen betrieblichen Geschäftsprozesses festgeschrieben. Im Ausbildungsrahmenplan (Berufsbildposition "Projektmanagement im Einsatzgebiet") wurden die Ausbildungsinhalte zur Organisation von Projekten ausgeweitet.· In der Ausbildungsordnung 1996 waren keine Spezialisierungen vorgesehen. In der jetzigen Ausbildungsordnung wurden Einsatzgebiete aufgenommen. Dadurch soll spezialisierten Betrieben signalisiert werden, dass auch sie in ihrem spezifischen Geschäftsfeld ausbilden können. Gleichzeitig haben dadurch die Auszubildenden Gelegenheit, spezifische Berufserfahrungen in dem jeweiligen Einsatzgebiet zu erwerben.· Die Prüfungskonzeption wurde überarbeitet (Erstellung eines Bild-Ton- oder eines Ton-Produktes auf Grund einer redaktionellen Vorgabe, Einbeziehen von schriftlichen Unterlagen in die Bewertung, Aufnahme eines Fachgespräches), um eine vergleichbarere Bewertung zu erzielen.

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Rechtsgrundlagen

VO Berufsausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton/ zur Mediengestalterin Bild und Ton (PDF, 55 kb)
Ausbildungsordnung vom 26.05.2006 / Seite 1271 in Teil I BGBl / Ausbildungsdauer 36 Monate

Rahmenlehrplan

Berufliche Fortbildung

Berufsklassifikation nach KldB 2010

94532

Statistik

Genealogie