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Seite drucken Seite empfehlen Imputation fehlender Werte für die Einkommensvariable in der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2006

BIBB-FDZ Daten- und Methodenbericht Nr. 2/2011

Alda, Holger; Rohrbach-Schmidt, Daniela

Imputation fehlender Werte für die Einkommensvariable in der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2006
ISSN:
2190-300x
URN:
urn:nbn:de:0035-0487-4
Reihe:
BIBB-FDZ - Daten- und Methodenberichte
Herausgeber:
Bundesinstitut für Berufsbildung; Forschungsdatenzentrum
Verlag:
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Erschienen:
2011

Fehlende Angaben in Umfragedaten reduzieren nicht nur die Anzahl der verwertbaren Beobachtungen in einem Datensatz, sondern können unter bestimmten Umständen mit einem Rückgang der Validität der Daten, einem Verlust an Präzision und gegebenenfalls mit einer Verzerrung der Analyseergebnisse verbunden sein. Die Literatur kennt verschiedene Möglichkeiten, dem Problem fehlender Werte zu begegnen. Eine angemessene Herangehensweise an das Problem fehlender Werte umfasst dabei erstens die Identifizierung des zugrundeliegenden Mechanismus und die Beachtung der Konsequenzen für die statistische Inferenz, sowie zweitens die Anwendung geeigneter Verfahren zum Umgang mit den fehlenden Werten vor der eigentlichen Auswertung. Im vorliegenden Papier wird die Problematik fehlender Werte bei einzelnen Items für die Forschungspraxis und gängige Strategien zum Umgang mit diesen am Beispiel der Einkommensvariable in der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2006 diskutiert.

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53175 Bonn
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