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Digitalisierte Arbeitswelt

Welche digitalen Medien und IT-Systeme werden im Betrieb eingesetzt und welche Weiterentwicklungen sind geplant? Welche betrieblichen Vorgaben und Routinen bestehen im Umgang mit digitalen Medien und IT-Systemen? Wer ist die Ansprechperson bei Störungen und Auffälligkeiten von digitalen Medien und IT-Systemen? Wie stellen sich Kommunikationskultur und Vielfalt im Betrieb dar?

Digitalisierte Arbeitswelt

Der bewusste Umgang mit digitalen Medien und Daten, kommunikative und soziale Kompetenzen bei der kollaborativen Zusammenarbeit im virtuellen Raum, Methoden des selbstgesteuerten Lernens sowie gesellschaftliche Vielfalt und gegenseitige Wertschätzung fließen künftig in alle Ausbildungsordnungen ein. Gestalten Sie die digitalisierte Arbeitswelt mit!

Digitalisierte Arbeitswelt - Teil 1

Digitalisierte Arbeitswelt - Teil 2

Die neue Standardberufsbildposition ‚Digitalisierte Arbeitswelt‘ setzt ein wichtiges Zeichen für Modernität und Zukunftsorientierung in der dualen Ausbildung.

"Sie beschreibt digitale Basiskompetenzen, die in allen Berufen an Bedeutung gewinnen werden. Gleichzeitig ist sie inhaltlich so gestaltet, dass ihre Umsetzung für alle Ausbildungsbetriebe leistbar bleibt und der unterschiedlichen Veränderungsdynamik in unserer Wirtschaft gerecht wird."

Dr. Hans Jürgen Metternich, Vorsitzender des Arbeitskreises Berufsbildung der BDA und Vorsitzender des BAVC-Ausschusses Berufliche Bildung

Die digitale Arbeitswelt braucht heute generell ein Bewusstsein und Kenntnisse zu Datenschutz und –sicherheit.

"Aber es geht um sehr viel mehr. Wir sehen beeindruckende Entwicklungen in der Datenspeicherung, Prozessorgeschwindigkeit, Sensorik und bei der Verknüpfung von allem was sich mit einer IP-Adresse ansprechen lässt. Alles dreht sich um Algorithmen. Diese funktionieren in einem ganz bestimmten Setting. Ändert sich irgendetwas, müssen Algorithmen in Windeseile angepasst werden. Es ist natürlich so, dass manchmal etwas schiefgeht. Dann werden auf allen Ebenen Kolleginnen und Kollegen mit starken Nerven benötigt. Das können nur Personen sein, die reflektieren, was sie tun. Das müssen durchaus starke Persönlichkeiten sein. Für die Verbesserung der Programmierungen müssen Fehlerursachen sehr schnell gefunden werden. Mehr als jemals zuvor kommt es auf die effektive Kommunikation von allen Beteiligten an, vor allem der Fachkräfte und auch auf den Teamgeist. Dafür legt die neue Standardberufsbildposition einen Grundstein. Und das ist gut so."

Jörg Ferrando, IG Metall Vorstand, Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik Gewerkschaftssekretär

"Die neuen Ausbildungsinhalte der modernisierten Standardberufsbildpositionen 'Umweltschutz und Nachhaltigkeit' sowie 'Digitalisierte Arbeitswelt' haben bereits in der 'Handreichung für die Erarbeitung von Rahmenlehrplänen der Kultusministerkonferenz für den berufsbezogenen Unterricht in der Berufsschule und ihre Abstimmung mit Ausbildungsordnungen des Bundes für anerkannte Ausbildungsberufe' eine Berücksichtigung gefunden."

Somit ermöglichen die auf einander abgestimmten Ordnungsmittel beider Lernorte zukünftig auch bei den Themen 'Digitalisierung' und 'Nachhaltigkeit' einen wichtigen Beitrag zur Förderung umfassender beruflicher Handlungskompetenzen der Auszubildenden.

Sven Päßler, Kultusministerkonferenz

Der Themenschwerpunkt stellt die wichtigsten Qualifikationsanforderungen für die digitalisierte "Wirtschaft 4.0" dar und zeigt auf, wie berufliche Ausbildung darauf ausgerichtet werden kann. Darüber hinaus wird praxisnah - und mit Blick auf den gewerblich-technischen Bereich - beschrieben, mit welchen Methoden und Technologien diese "4.0"-Kompetenzen vermittelt werden können.

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Die Digitalisierung der Arbeitswelt bringt besondere Herausforderungen für die betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder mit sich. Die Erklärfilm-Reihe informiert über innovative Projekte aus dem Ausbildungsalltag und möchte zur Nachahmung und Weiterentwicklung der Ausbildungspraxis anregen. Aber auch für das Bildungspersonal in überbetrieblichen Bildungsstätten und Berufsschulen sind die durch eine starke Handlungsorientierung geprägten Erklärfilme interessant.

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Digitale Kompetenzen sind im modernen Arbeitsfeld Bestandteil vieler Ausbildungsberufe. Überbetriebliche Berufsbildungsstätten helfen kleinen und mittleren Unternehmen dabei, Fachkräfte zeitgemäß auszubilden. Dazu müssen sie digitale Technologien anschaffen und Lernszenarien modernisieren. Das BIBB unterstützt sie dabei mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung.

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Die Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien zur Initiierung und Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen in der beruflichen Bildung sind umfassend und vielfältig. Im Mittelpunkt des Forschungsprojektes DiMBA standen die betrieblichen Ausbilder/innen und die Erforschung ihres mediatisierten Arbeitsalltags sowie die daraus folgenden Konsequenzen für die Gestaltung von beruflichen Bildungsprozessen.

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Digitale Medien im Ausbildungsalltag sind ständig verfügbar, aber das didaktische Potenzial für betriebliche Lehr-Lernprozesse wird kaum ausgeschöpft. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt "MIKA-Seminare" (Medien- und IT-Kompetenz für Ausbildungspersonal) setzt daher gezielt bei der Förderung digitaler Kompetenzen des Ausbildungspersonals an.

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Die Transferkampagne "Digitale Medien im Ausbildungsalltag" („Roadshow“ bzw. „Roadshow-Online“) stellt bundesweit in Präsenz-Workshops sowie in interaktiven Web-Seminaren digitale Konzepte für die berufliche Aus- und Weiterbildung vor. Teilnehmende können sich über innovative Tools und Anwendungen aus dem Förderprogramm „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informieren und diese selbst ausprobieren.

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Junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben zu unterstützen, ist eine wichtige Aufgabe. Ausbildende Fachkräfte geben ihr Können und Wissen weiter und stehen den Auszubildenden in schwierigen Situationen zur Seite. Der Leitfaden soll sie dabei unterstützen, ihre Ausbildungsaufgaben leichter und besser zu bewältigen. Er umfasst zwölf Kapitel, die jeweils mit Beschreibungen aus dem Ausbildungsalltag veranschaulicht werden.

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