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Konstruktionsmechaniker/ Konstruktionsmechanikerin (Ausbildung)


Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

Planen der Aufgaben anhand von technischen Unterlagen, Herstellen von Bauteilen, Baugruppen und Metallkonstruktionen aus Blechen, Rohren oder Profilen durch manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren, Fertigen, Montieren und Demontieren von Stahlbauteilen, Aufzügen, Transport- und Verladeanlagen, Schutzgittern, Verkleidungen, Treppen, Türen, Toren, Abdeckungen, Behältern, Schutzeinrichtungen, Blechrohren und kanälen, Aggregaten und Karosserien. Durchführen von Schweißverfahren unter Beachtung der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes, Montieren und Demontieren von Metallkonstruktionen und Anwenden unterschiedlicher Fügetechniken, Erstellen von Hilfskonstruktionen, Vorrichtungen, Schablonen und Abwicklungen, Auswählen von Prüfgeräten und Prüfverfahren und Anwenden des betrieblichen Qualitätssicherungssystems, Durchführen der notwendigen Wartungsarbeiten an Anlagen, Maschinen und Werkzeugen, Abstimmen der Arbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen, Bearbeiten von komplexen Aufträgen im Team, selbständiges Durchführen von Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Konstruktionsmechaniker/-innen arbeiten in den Bereichen Ausrüstungstechnik, Feinblech-bau, Schiffbau, Schweißtechnik und im Stahl- und Metallbau.

Hintergrund der Neuordnung (2007)

Die Überführung der Erprobungsverordnung der Metallberufe in eine reguläre Verordnung ergibt folgende Änderungen: Die Prüfungsstrukturen einschließlich gestreckter Abschlussprüfung bleiben bestehe.

Die Prüfungszeit wird im Teil 1 (komplexe Arbeitsaufgabe) von höchstens 10 auf höchstens 8 Stunden reduziert; die schriftlichen Aufgaben werden von höchstens 120 min auf höchstens 90 min reduziert.

Die Prüfungszeit wird im Teil 2 (Variante Betrieblicher Auftrag) je nach Beruf um durchschnittlich 3 Stunden gekürzt.
Die Prüfungszeit wird im Teil 2 (Variante praktische Aufgabe) von 18 auf 14 Stunden gekürzt.
Die gesondert ausgewiesene Durchführungszeit wird von 7 auf 6 Stunden gekürzt.
Bei den schriftlich zu prüfenden Prüfungsbereichen in Teil 2 gibt es keine Änderungen.
Die Ausbildungsrahmenpläne und Rahmenlehrpläne bleiben unverändert.

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Rechtsgrundlagen

VO Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen (PDF, 338 kb)
Ausbildungsordnung vom 23.07.2007 / Seite 1599 in Teil I BGBl / überführt in Dauerrecht / Ausbildungsdauer 42 Monate

Erste VO zur Änderung (PDF, 22 kb)
Änderungsverordnung vom 01.03.2011 / Seite 326 in Teil I BGBl /

Rahmenlehrplan

Zeugniserläuterungen

Berufliche Fortbildung

Berufsklassifikation nach KldB 2010

24412

Statistik

Genealogie