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Forschung zur ÜBS-Förderung
Das BIBB flankiert die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS), die es nach dem Berufsbildungsgesetzes (BBiG) umsetzt, wissenschaftlich. Ziel ist es, Förderprozesse basierend auf Erkenntnissen aus der Forschung und Praxis zukunftsfähig zu gestalten. Auch ÜBS sollen so Unterstützung für ihre Weiterentwicklung erhalten und in ihrer Rolle als dritter Lernort im dualen System gestärkt werden.
Hintergrund
ÜBS ergänzen die Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule. Sie vermitteln überfachliche, spezialisierte und technologisch anspruchsvolle Inhalte. Die begleitenden Forschungsarbeiten in der ÜBS-Förderung betrachten die Struktur der ÜBS-Landschaft und die Rahmenbedingungen unter denen ÜBS ihre Qualifizierungsangebote (insbesondere der überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA)) umsetzen sowie die hierauf einflussnehmenden Faktoren.
Erkenntnisse gewinnen und nutzbar machen
Die Forscher/-innen des Arbeitsbereiches „Überbetriebliche Berufsbildungsstätten“ erheben systematisch Daten, werten diese aus und betten sie in ein wissenschaftliches Gesamtkonzept ein.
Die Forschungsarbeit legt den Fokus auf:
- die Rolle der ÜBS als Lernort im dualen System
- die Rahmenbedingungen, unter denen ÜBS erfolgreich arbeiten
- die Entwicklung eines Modells zur Qualitätsbestimmung überbetrieblicher Ausbildung
So entstehen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, die nicht nur in die Förderpraxis einfließen, sondern auch Impulse für die Berufsbildungsforschung liefern.
Ein Schlüsselprojekt: Qualitätsmodell überbetrieblicher Ausbildung
Was macht gute überbetriebliche Ausbildung (ÜBA) aus? Welche Faktoren bestimmen die Qualität der ÜBA? Das Forschungsprojekt entwickelt hierzu ein theoretisch fundiertes und empirisch gestütztes Qualitätsmodell.
zum Forschungsprojekt