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Sprachliche Hürden in der Ausbildung

Praktischer Leitfaden für ausbildendes Personal

Sprachförderung gilt oft als rein schulische Angelegenheit. Aber auch Betriebe können Auszubildende unterstützen, die die deutsche Sprache noch nicht sicher beherrschen. Der Leitfaden im praktischen Hosentaschenformat gibt Anregungen für die Praxis.

Sprachliche Hürden in der Ausbildung

Der von der BIBB-Fachstelle für Übergänge in Ausbildung und Beruf überaus erstellte Leitfaden zeigt Beispiele aus folgenden möglicherweise missverständlichen Sprachsituationen:

  • Bedeutungswechsel in Wortverbindungen
  • Feststehende Redewendungen
  • Redensarten
  • Höflichkeitsfloskeln
  • Alltagssprache
  • Angemessenheit der Sprache
  • Dialekt
  • Kompliziert formulierte Anweisungen
  • Zutrauen bei anspruchsvollen sprachlichen Anforderungen

Das BIBB-Angebot überaus wendet sich an praktisch Tätige, an regionale Akteure, konzeptionell Interessierte und politische Entscheider in den Handlungsfeldern am Übergang Schule - Beruf. Diese reichen von der Berufsorientierung über die individuelle Begleitung und Qualifizierung am Übergang bis hin zur Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung.

Die Fachstelle überaus setzt sich mit Teilaspekten und einzelnen Themen dieser Handlungsfelder auseinander und bemüht sich, den Wissenschaft-Praxis-Transfer zu unterstützen. Dabei berät die Fachstelle in Gremien, Beiräten oder Initiativen und wirkt auf Fachveranstaltungen mit.

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