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Händer über Statistiken, die ausgebreitet auf einem Arbeitstisch liegen.

Das Projekt MoVA zielt darauf ab, Strategien und Konzepte zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen zu identifizieren, die in ausgewählten europäischen und außereuropäischen Staaten zur Anwendung kommen. Wie funktioniert die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse außerhalb von Europa? Diese Frage will das Projekt MoVA mit der Erhebung und Analyse entsprechender Vorgehensweisen beantworten.

Im Mittelpunkt steht die Bestandsaufnahme und Systematisierung entsprechender Ansätze , die als "Modelle guter Praxis" bei entsprechender Voraussetzung auch in Deutschland zur Anwendung kommen könnten.

Im Zusammenhang mit dem seit 1. April 2012 geltenden Anerkennungsgesetzt in Deutschland soll der Blick ins Ausland zeigen, welchen Stellenwert dort die Anerkennung beruflicher Abschlüsse hat. Interessante Aspekte sind hier die ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Zielvorgaben und die institutionelle Einbindung der Modelle.

Untersucht werden die Kriterien der Beurteilung, Verbreitung und de-facto-Nutzung der Verfahren sowie der potenzielle Nutzen aus Sicht unterschiedlicher Akteure. In der aktuellen Projektplanungsphase wird davon ausgegangen, dass die in Dänemark, Norwegen, Australien und Kanada praktizierten Modelle und Verfahren der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen aufschlussreiche Erkenntnisse für die in Deutschland geführte Diskussion liefern könnten.

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