BP:

Schlagworte A-Z. Bitte wählen Sie einen Anfangsbuchstaben:

 

Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2014

07.01.2015 | Ursula Beicht | Deutliche Erhöhung in West und Ost

Wie die Ergebnisse der aktuellen Auswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen, sind die tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 erneut deutlich angehoben worden.

Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2014

In Westdeutschland lag der Vergütungsdurchschnitt 2014 bei 802 € im Monat. Gegenüber dem Vorjahr erhöhten sich die tariflichen Ausbildungsvergütungen damit um 4,6 %. Der Zuwachs fiel etwas stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland betrugen die tariflichen Vergütungen 2014 durchschnittlich 737 €, was einem Anstieg um 4,1 % entsprach. Prozentual fiel die Erhöhung hier schwächer aus als 2013 mit 5,0 %. Der Abstand zum westdeutschen Tarifniveau hat sich 2014 nicht verringert: Wie im Vorjahr wurden im Osten 92 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Bezogen auf das gesamte Bundesgebiet betrugen die tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 durchschnittlich 795 € pro Monat. Sie lagen damit im Gesamtdurchschnitt um 4,5 % über dem Vorjahreswert von 761 €.

Die Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen wird seit 1976 jährlich zum Stand 1. Oktober durchgeführt (vgl. Beicht 2011). In der dualen Berufsausbildung ist jeder Betrieb gesetzlich verpflichtet, seinen Auszubildenden eine angemessene Vergütung zu zahlen (§17 Berufsbildungsgesetz). In den meisten Branchen schließen die Tarifpartner (Arbeitgeber und Gewerkschaften) daher Vereinbarungen über die Ausbildungsvergütungen ab. Die tariflich vereinbarte Vergütungshöhe variiert dabei sehr stark zwischen den Branchen. Tarifgebundene Betriebe müssen ihren Auszubildenden mindestens die jeweiligen tariflichen Vergütungssätze zahlen. Nicht tarifgebundene Betriebe können dagegen die in ihrer Branche und Region festgelegten tariflichen Ausbildungsvergütungen nach derzeitiger Rechtsprechung um bis zu 20 % unterschreiten. Dennoch zahlen auch diese Betriebe häufig freiwillig die tariflichen Vergütungssätze (vgl. Beicht/Walden 2012). Die Höhe der tatsächlich gezahlten Ausbildungsvergütungen wird somit nach wie vor stark durch die tariflichen Regelungen geprägt, obwohl die Tarifbindung der Betriebe seit Mitte der 1990er-Jahre in Westdeutschland deutlich abgenommen hat und ostdeutsche Betriebe deutlich seltener tarifgebunden sind als westdeutsche Betriebe (vgl. Ellguth/Kohaut 2014).

Die Grundlage der BIBB-Auswertungen tariflicher Ausbildungsvergütungen bilden jeweils rund 500 Vereinbarungen aus den gemessen an den Beschäftigtenzahlen größten Tarifbereichen Deutschlands. Die Angaben werden jeweils vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zur Verfügung gestellt. Berechnet werden getrennt nach West- und Ostdeutschland Vergütungsdurchschnitte für stärker besetzte Ausbildungsberufe. Im Jahr 2014 waren 179 Berufe im Westen und 156 Berufe im Osten einbezogen. In diesen Berufen waren insgesamt 88 % (West: 89 %, Ost: 83 %) aller Auszubildenden vertreten.

Über Erhöhungen der tariflichen Ausbildungsvergütungen wird in der Regel im Rahmen der allgemeinen Tarifverhandlungen zu den Löhnen und Gehältern der Arbeitnehmer entschieden. Seit dem Jahr 2012 ist sowohl in West- wie auch in Ostdeutschland ein relativ starker Anstieg zu verzeichnen (vgl. Schaubild 1). Die erneute deutliche Erhöhung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 ist zum einen auf die nach wie vor vergleichsweise gute Wirtschaftslage in Deutschland zurückzuführen, die auch bei den Tariflöhnen und -gehältern eine weitere günstige Entwicklung ermöglichte (vgl. Bispinck u.a. 2014). Eine wichtige Rolle dürften zum anderen aber auch die demografische Entwicklung mit regional bereits stark gesunkenen Schulabgängerzahlen, die verstärkte Neigung der Jugendlichen zu akademischer Bildung sowie die zunehmenden Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt gespielt haben, durch die es für die Betriebe inzwischen immer schwieriger wird, ihre Ausbildungsstellen zu besetzen (vgl. Matthes u.a. 2014, Troltsch u. a. 2014). Wie die langfristige Beobachtung zeigt, beeinflusste die Angebots-Nachfrage-Situation auf dem Ausbildungsmarkt immer auch die Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen (vgl. Beicht 2011). Wenn in den vergangenen vier Jahrzehnten phasenweise vor allem aufgrund steigender Schulabgängerzahlen die betrieblichen Ausbildungsplätze bei Weitem nicht ausreichten, um die Nachfrage zu decken, blieben die Vergütungssteigerungen gering. Traten hingegen zeitweise aufgrund einer schwächeren Nachfrage größere Schwierigkeiten bei der Besetzung der Ausbildungsplätze auf, so wurde mit deutlichen Vergütungserhöhungen reagiert.

Dies lässt sich auch in der jüngeren Vergangenheit beobachten: So lagen die Steigerungsraten der Vergütungen im Jahr 2006, als der Mangel an Ausbildungsstellen im letzten Jahrzehnt am stärksten ausgeprägt war, mit 1,0 % im Westen und 1,3 % im Osten äußerst niedrig. Mit der allmählichen Verringerung der Engpässe auf dem Ausbildungsmarkt stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen in den Folgejahren dann meist wieder etwas stärker an. Seit dem Jahr 2012 sind in Westdeutschland insbesondere aufgrund zunehmender Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsstellen so starke Zuwächse erreicht worden wie zuvor lange nicht mehr, die durchschnittlichen Steigerungsraten lagen nun zwischen 4 % und 5 %. In Ostdeutschland verschärfte sich bereits ab 2008 der Rückgang der Schulabgängerzahlen erheblich, und die Schwierigkeiten bei der Besetzung der Ausbildungsstellen nahmen zu, dies führte hier schon im Jahr 2009 und anschließend in den Jahren 2011 bis 2014 ebenfalls zu einem deutlich stärkeren Anstieg der Ausbildungsvergütungen von jeweils durchschnittlich 4 % bis 5 %.

Zwischen den Ausbildungsberufen gab es 2014 beträchtliche Unterschiede in der Vergütungshöhe, wie Schaubild 2 verdeutlicht. Dargestellt sind die durchschnittlichen tariflichen Ausbildungsvergütungen in 20 exemplarisch ausgewählten Berufen. Besonders hoch lagen die tariflichen Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes (zum Beispiel Maurer/Maurerin) in Westdeutschland: Sie betrugen dort durchschnittlich 1.030 € im Monat. In Ostdeutschland fielen die Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes mit durchschnittlich 834 € allerdings niedriger aus. Sehr hohe tarifliche Vergütungsdurchschnitte wurden beispielsweise auch in den Berufen „Mechatroniker/Mechatronikerin“, „Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen“ sowie „Medientechnologe/Medientechnologin Druck“ erreicht. Eher niedrig waren die Vergütungsdurchschnitte zum Beispiel in den Berufen „Friseur/Friseurin“, „Bäcker/Bäckerin“, „Florist/Floristin“ sowie „Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin“.

Auch die Erhöhung der durchschnittlichen Ausbildungsvergütungen fiel in den Berufen sehr unterschiedlich aus. Um festzustellen, ob es 2014 eine besondere Vergütungsentwicklung in den Berufen gab, die schon jetzt sehr massiv von Nachfragedefiziten betroffen sind (vgl. Matthes u. a. 2014), sollen nun die Berufe des Lebensmittelhandwerks, des Gastronomiebereichs und der Reinigungsbranche betrachtet werden. In den Berufen des Lebensmittelhandwerks zeigt sich Folgendes: Im Beruf „Bäcker/Bäckerin“ wurden die Vergütungen 2014 um durchschnittlich 3,6 % gegenüber dem Vorjahr angehoben (von 550 € auf 570 €). Im Beruf „Fleischer/Fleischerin“ gab es in Westdeutschland eine Erhöhung um 2,3 % (von 654 € auf 669 €), in Ostdeutschland stagnierten die Vergütungen dagegen (bei 357 €). Im Beruf „Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk“ stiegen die Vergütungen im Westen um 3,3 % (von 569 € auf 588 €) und im Osten um 3,0 % (von 505 € auf 519 €). Im Gastronomiebereich entwickelten sich die Vergütungen wie folgt: In den Berufen „Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau“ sowie „Koch/Köchin“ nahmen die durchschnittlichen Ausbildungsvergütungen im Westen jeweils um 4,9 % (von 672 € auf 705 €) und im Osten um 4,3 % zu (von 557 € auf 581 €). Im Beruf „Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie“ stagnierten die Vergütungen im Westen (bei 689 €) und Osten (bei 648 €).1 In der Reinigungsbranche wurden die Vergütungen im Beruf „Gebäudereiniger/Gebäudereinigerin“ im Westen um durchschnittlich 3,5 % (von 722 € auf 747 €) angehoben und im Osten um 8,2 % (von 607 € auf 657 €). In den Berufen mit dem größten Bewerbermangel ließen sich 2014 somit nur vereinzelt überdurchschnittliche Anhebungen der tariflichen Ausbildungsvergütungen beobachten.

Bei den ermittelten berufsspezifischen Durchschnittswerten ist insgesamt zu beachten, dass häufig auch im gleichen Beruf die tariflichen Ausbildungsvergütungen je nach Branche und Region (innerhalb von West- bzw. Ostdeutschland) erheblich voneinander abweichen. Zudem ist zu berücksichtigen, dass die tariflichen Ausbildungsvergütungen nur in der betrieblichen Ausbildung gelten. In der aus öffentlichen Mitteln finanzierten außerbetrieblichen Ausbildung erhalten die Auszubildenden in der Regel erheblich niedrigere Vergütungen, die gesetzlich beziehungsweise durch Verordnung festgelegt werden und in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen daher nicht einbezogen sind.

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen stellen Bruttobeträge dar. Lag die Vergütung 2014 im Monat bei maximal 325 €, war der Auszubildende im sozialversicherungsrechtlichen Sinne ein Geringverdiener und musste selbst keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen. In diesem Fall waren die gesamten Beiträge (Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil) vom Ausbildungsbetrieb zu übernehmen. Überschritt die monatliche Vergütung aber die Geringverdienergrenze von 325 €, so hatte der Auszubildende den Arbeitnehmerbeitrag zur Sozialversicherung selbst zu leisten. Bei hohen Ausbildungsvergütungen erfolgte gegebenenfalls auch noch ein Lohnsteuerabzug.

Insgesamt verteilten sich die tariflichen Ausbildungsvergütungen in den erfassten Berufen im Jahr 2014 wie folgt: In Westdeutschland kamen 32 % der Auszubildenden auf hohe monatliche Beträge von 900 € und mehr. Für 61 % bewegten sich die Vergütungen zwischen 600 € und unter 900 €. Relativ gering waren die Beträge für 7 % der Auszubildenden mit weniger als 600 €. In Ostdeutschland gab es für 22 % der Auszubildenden hohe Vergütungen von 900 € und mehr. Für 49 % lagen die Vergütungen zwischen 600 € und unter 900 €. 29 % der Auszubildenden erhielten eher niedrige Vergütungen von unter 600 €.

Nach Ausbildungsbereichen unterschied sich das Niveau der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 erheblich, wie Schaubild 3 zeigt. In Westdeutschland wurde demnach in Industrie und Handel eine relativ hohe durchschnittliche Vergütung erreicht, ebenso im öffentlichen Dienst. Weit darunter lagen die Durchschnittsbeträge im Handwerk, bei den freien Berufen und in der Landwirtschaft. Noch größere Unterschiede gab es 2014 in Ostdeutschland: Hier war die durchschnittliche Vergütung im öffentlichen Dienst am höchsten, gefolgt von Industrie und Handel. Erheblich niedriger fielen auch hier die Durchschnittswerte im Handwerk, in der Landwirtschaft und bei den freien Berufen aus.2 Allerdings ist zu beachten, dass vor allem innerhalb der beiden größten Ausbildungsbereiche Industrie und Handel sowie Handwerk die Vergütungen zwischen den einzelnen Berufen jeweils sehr stark differierten. Dagegen waren die Vergütungsunterschiede innerhalb der kleineren Ausbildungsbereiche, die wesentlich weniger Berufe umfassen, deutlich schwächer ausgeprägt.

Vergütungsunterschiede waren 2014 auch zwischen männlichen und weiblichen Auszubildenden festzustellen. In Westdeutschland betrug der durchschnittliche Monatsbetrag für junge Männer 815 € und für junge Frauen 781 €. In Ostdeutschland kamen männliche Auszubildende auf 752 € und weibliche auf 708 €. Die abweichenden Vergütungsdurchschnitte resultierten ausschließlich aus der unterschiedlichen Verteilung von jungen Männern und Frauen auf die Ausbildungsberufe. In Berufen, in denen weit überwiegend junge Männer ausgebildet werden, waren die Ausbildungsvergütungen teilweise sehr hoch. Umgekehrt wurden in Berufen, in denen junge Frauen sehr stark vertreten sind, häufiger relativ niedrige Vergütungen gezahlt.

Bei allen bisher genannten Beträgen handelte es sich jeweils um die durchschnittlichen tariflichen Vergütungen während der gesamten in der Ausbildungsordnung festgelegten Ausbildungsdauer. Da es gesetzlich vorgeschrieben ist, dass die Vergütung mit jedem Ausbildungsjahr ansteigt (§ 17 Berufsbildungsgesetz), variieren die tariflichen Vergütungssätze entsprechend. Die für die einzelnen Ausbildungsjahre ermittelten Durchschnittswerte sind Schaubild 4 zu entnehmen. Dabei ist zu beachten, dass in die ausbildungsjahrspezifischen Durchschnittswerte nicht immer alle Ausbildungsberufe eingingen. So wurden die zweijährigen Berufe zwar in den Berechnungen für das 1. und 2. Ausbildungsjahr berücksichtigt, in den Durchschnitten für das 3. und 4. Ausbildungsjahr sind sie jedoch nicht enthalten. Der Vergütungsdurchschnitt des 4. Ausbildungsjahres basiert ausschließlich auf den relativ wenigen Berufen mit einer dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit.

1 Im Bereich der Systemgastronomie gibt es zwei unterschiedliche bundesweite tarifliche Vereinbarungen zu den Ausbildungsvergütungen. Von der DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) wurde im Juli 2014 ein Tarifvertrag mit der Gewerkschaft NGG (Nahrung-Genuss-Gaststätten) abgeschlossen, in dem eine überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 90 € pro Monat ab 1. Dezember 2014 vereinbart wurde. In der BIBB-Auswertung zum Stichtag 1. Oktober konnte diese Erhöhung noch nicht berücksichtigt werden. Die Tarifverhandlungen zu der Vereinbarung zwischen dem Bundesverband der Systemgastronomie und der Gewerkschaft NGG waren im Oktober 2014 noch nicht abgeschlossen.

2 Für den Ausbildungsbereich freie Berufe wurde 2014 im Westen ein etwas niedrigerer Vergütungsdurchschnitt als im Osten ermittelt. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass der Beruf „Zahnmedizinischer Fachangestellter/ Zahnmedizinische Fachangestellte“, der in Westdeutschland eine geringere Vergütung als der Beruf „Medizinischer Fachangestellter/Medizinische Fachangestellte“ aufwies, für Ostdeutschland aufgrund fehlender tariflicher Vereinbarungen nicht in die BIBB-Auswertung einbezogen war.

Literatur

  • BEICHT, Ursula: Langzeitentwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland. Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.), Wissenschaftliche Diskussionspapiere, Heft123. Bonn 2011, URL: www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/id/6650 (letzter Zugriff: 02.01.2015)
  • BEICHT, Ursula; WALDEN, Günter: Ausbildungsvergütungen in Deutschland als Ausbildungsbeihilfe oder Arbeitsentgelt. In: WSI-Mitteilungen 65 (2012) 5, S.338–349
  • BISPINCK, Reinhard und WSI-Tarifarchiv: Tarifpolitischer Halbjahresbericht. Eine Zwischenbilanz der Lohn- und Gehaltsrunde 2014. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung (WSI). Düsseldorf 2014
  • ELLGUTH, Peter; KOHAUT, Susanne: Tarifbindung und betriebliche Interessenvertretung: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 2013. In: WSI-Mitteilungen 67 (2014) 4, S.286–295
  • MATTHES, Stephanie; ULRICH, Joachim Gerd; KREKEL, Elisabeth M.; WALDEN, Günter: Wenn Angebot und Nachfrage immer seltener zusammenfinden. Wachsende Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt: Analysen und Lösungsansätze. Bonn 2014, urn:nbn:de:0035-0531-8
  • TROLTSCH, Klaus; MOHR, Sabine; GERHARDS, Christian; SUDHEIMER, Swetlana: A4.10.3 Betriebliche Ausbildungsbeteiligung und deren Entwicklung zwischen 2011 und 2013. Ergebnisse aus dem BIBBQualifizierungspanel. In: Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2014. Bonn 2014, S.204–217

Erscheinungsdatum und Hinweis Deutsche Nationalbibliothek

Veröffentlichung im Internet: 07.01.2015

URN: nbn:de:0035-0548-7