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Implementing ECVET: Anrechnung, Anerkennung und Transfer von Lernergebnissen zwischen europäischer Zielvorgabe und nationalen Systembedingungen

Heft-Nr. 145

Implementing ECVET: Anrechnung, Anerkennung und Transfer von Lernergebnissen zwischen europäischer Zielvorgabe und nationalen Systembedingungen
AutorInnen: Eberhardt, Christiane
URN urn:nbn:de:0035-0509-0
Reihe Wissenschaftliche Diskussionspapiere
Herausgeber Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn
Verlag Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Erschienen 2013
Verfügbar auf Deutsch | Englisch

2008 verabschiedeten Europäisches Parlament und Rat die „Empfehlung zur Einrichtung eines europäischen Leistungspunktesystems, ECVET“. Ziel des ECEVT ist es, Lernergebnisse, die in verschiedenen Bildungssystemen und in unterschiedlichen Kontexten der beruflichen Aus- und Fortbildung erbracht wurden, zu übertragen und wechselseitig anzuerkennen. In den vergangenen Jahren wurde eine Vielzahl von Schritten auf europäischer Ebene und in den Mitgliedstaaten unternommen, um geeignete Rahmenbedingungen für eine ECVET-Anwendung zu schaffen.In vorliegendem Diskussionspapier wird die Frage aufgeworfen, inwieweit ECVET auch außerhalb von Mobilitätsmaßnahmen einen „Mehrwert“ erzielen kann. Die Initialzündung hierfür lieferte die sogenannte „2. Generation“ von europäisch geförderten Projekten, die ECVET in ihren nationalen Kontexten erproben sollten. Das Diskussionspapier greift darüber hinaus auch Erfahrungen, Resultate und Ansätze aus Pilotinitiativen wie DECVET und JOBSTARTER CONNECT auf und thematisiert Hindernisse, Optionen und Spielräume für den Einsatz von unit-basierten Konzepten an den Schnittstellen im deutschen (Berufs)Bildungssystem.

Hinweis: Die Wissenschaftlichen Diskussionspapiere des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden durch den Präsidenten herausgegeben. Sie erscheinen als Namensbeiträge ihrer Verfasser und geben deren Meinung und nicht unbedingt die des Herausgebers wieder. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Ihre Veröffentlichung dient der Diskussion mit der Fachöffentlichkeit.

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