Schlagworte A-Z. Bitte wählen Sie einen Anfangsbuchstaben:

 

(Vollzeit-)Schulische Ausbildungsgänge mit einem beruflichen Abschluss gemäß und außerhalb BBiG/HwO

Vertiefende Analysen der Entwicklungen in Deutschland; Heft-Nr. 159

(Vollzeit-)Schulische Ausbildungsgänge mit einem beruflichen Abschluss gemäß und außerhalb BBiG/HwO
AutorInnen: Zöller, Maria
URN urn:nbn:de:0035-0562-2
Reihe Wissenschaftliche Diskussionspapiere
Herausgeber Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn
Verlag Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Erschienen 2015
Verfügbar auf Deutsch

In Deutschland befinden sich derzeit rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb des dualen Systems. Welche Ausbildungsgänge zählen dazu? Welche aktuellen Entwicklungen sind zu beobachten? Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat diesen sehr heterogenen Bereich in den Blick genommen und eine Systematisierung vor dem Hintergrund unterschiedlicher Rechtsgrundlagen und Zuständigkeiten vorgenommen. Das wissenschaftliche Diskussionspapier fasst die Ergebnisse der vertiefenden Analysen zusammen. Differenziert betrachtet werden die Bereiche „vollzeitschulische Ausbildungsgänge gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) bzw. Handwerksordnung (HwO)“ und „landesrechtlich geregelte Ausbildungsgänge außerhalb BBiG/HwO (ohne Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe)“, „landesrechtlich geregelte Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe“ sowie „bundesrechtlich geregelte Gesundheitsfachberufe“. Insgesamt werden zwei relevante Entwicklungen deutlich: Ausbildungsgänge in und für das Gesundheits- und Sozialwesen sind gekennzeichnet durch überwiegend steigende Schüler/-innenzahlen und intensive Modernisierungsprozesse auf struktureller Ebene. In den übrigen Bereichen vollzeitschulischer Ausbildungsgängen sind die Schüler/-innenzahlen insgesamt rückläufig.

Hinweis: Die Wissenschaftlichen Diskussionspapiere des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden durch den Präsidenten herausgegeben. Sie erscheinen als Namensbeiträge ihrer Verfasser und geben deren Meinung und nicht unbedingt die des Herausgebers wieder. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Ihre Veröffentlichung dient der Diskussion mit der Fachöffentlichkeit.

Veröffentlichung als kostenloser Download (PDF, 1.4 MB)