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BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung - Arbeit und Beruf im Wandel, Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikationen

Die BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung ist eine telefonische Befragung von 20.000 Erwerbstätigen in Deutschland, die gemeinsam vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Die Daten werden alle sechs Jahre erhoben.

Ziel der Erhebung ist es, differenzierte repräsentative Informationen über Erwerbstätige und Arbeitsplätze in Deutschland für Forschungsfragen der quantitativen Berufs- und Qualifikationsforschung und der Arbeitsschutzberichterstattung bereit zu stellen.


Im Mittelpunkt der Befragung stehen daher zum einen Fragen zum Arbeitsplatz (Tätigkeitsschwerpunkte, Anforderungsniveau, Kenntnisanforderungen, Arbeitsanforderungen, Weiterbildungsbedarf, Arbeitsbedingungen, Arbeitsbelastungen etc.), zum anderen wird der Zusammenhang zwischen Bildung und Beschäftigung thematisiert (Schul-, Aus- und Weiterbildung, Berufsverlauf, ausbildungsadäquate Beschäftigung, Berufswechsel, Verwertbarkeit beruflicher Qualifikationen, etc.). Verschiedene Berufssystematiken erlauben dabei eine differenzierte Darstellung nach Erwerbs- und Ausbildungsberufen.


Größere Erwerbstätigenbefragungen des BIBB zu Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikationen und zur aktuellen beruflichen Situation wurden erstmals 1979 in Kooperation mit Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt und in den Jahren 1985/86, 1991/92 und 1998/99 wiederholt. Die letzte Erhebung fand 2005/2006 in Kooperation mit der BAuA statt (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2006).

Letzte Änderung: 04.12.2012


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Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Der Präsident
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
http://www.bibb.de

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