X

Sie verwenden einen veralteten Browser, mit dem nicht alle Inhalte des Internetauftritts www.bibb.de korrekt wiedergegeben werden können. Um unsere Seiten in Aussehen und Funktion in vollem Umfang nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen, einen neueren Browser zu installieren.

BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung

Arbeit und Beruf im Wandel, Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikationen

Die BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragungen sind telefonische Befragungen von 20.000 Erwerbstätigen, die gemeinsam vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. Die Daten werden alle sechs Jahre erhoben.

weiterlesen

Aktuelle Beiträge

demowanda.de: Fakten zum demografischen Wandel in der Arbeitswelt
© fotolia.de - Rido

Mittwoch, 15. Februar 2017

demowanda.de: Fakten zum demografischen Wandel in der Arbeitswelt

Der demografische Wandel wird die Arbeitswelt verändern. Das neue Portal demowanda.de bietet mit gebündeltem Fachwissen einen Überblick über hierbei wichtige Entwicklungen, Daten und Erkenntnisse. Das BIBB ist Teil des ressortübergreifenden Projekts.

Hohe Berufsbindung bei jungen Erwerbstätigen – BIBB-Analyse zum Berufswechsel nach der Ausbildung

Dienstag, 21. April 2015

Hohe Berufsbindung bei jungen Erwerbstätigen – BIBB-Analyse zum Berufswechsel nach der Ausbildung

Mehr als die Hälfte der 18- bis 24-jährigen Erwerbstätigen mit dualer Berufsausbildung arbeiten im erlernten Beruf. Der Anteil vollständiger Berufswechsler steigt mit der seit Ausbildungsabschluss verstrichenen Zeit an.

Trendwende zum Positiven bei Aufstiegsfortbildungen

Freitag, 5. September 2014

Trendwende zum Positiven bei Aufstiegsfortbildungen

Der Anteil der Erwerbstätigen mit Meister- oder Technikerabschluss steigt wieder an. Rund jeder zwölfte westdeutsche erwerbstätige Mann zwischen 15 und 65 Jahren (8,4 Prozent) verfügte 2012 über einen dieser beiden Abschlüsse. 1992 waren es noch 12,1 Prozent, 2006 nur noch 7,0 Prozent.