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BIBB-Abteilungsleiterin im Gespräch mit dem armenischen Bildungsminister

Auf Bitte der armenischen Botschaft hatte die Leiterin der internationalen Abteilung im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Frau Thomann, die Gelegenheit, dem Minister für Bildung und Wissenschaft der Republik Armenien das deutsche duale Berufsbildungssystem und die Arbeit des BIBB vorzustellen.

Minister Harutyunyan brachte seine Wertschätzung für die deutsche Berufsbildung zum Ausdruck, die dazu beitrage, dass jungen Menschen der Übergang in das Berufs- und Erwerbsleben in Deutschland gut gelänge.

Trotz einer generell positiven wirtschaftlichen Entwicklung, verzeichnet Armenien einen wachsenden Fachkräftemangel, bedingt unter anderem durch die Abwanderung von jungen Fachkräften ins Ausland. Um dem entgegenzuwirken unternahm die Republik Armenien bereits in der jüngeren Vergangenheit erste Reformen. Im Rahmen des „Education Development State Programme 2011-2015“ waren verschiedene internationale Akteure wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Europäische Kommission und die European Training Foundation (ETF) beratend aktiv.

In seinem Gespräch in Berlin mit Frau Thomann interessierte sich Minister Harutyunyan auch für Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf europäischer Ebene wie im bilateralen Bereich. Am gleichen Tag (17.10.2018) hatte bereits ein Treffen zwischen dem Bildungsminister und Herrn Dr. Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stattgefunden.