Weiterbildung

Weiterbildungen sind entscheidend für die Attraktivität und Qualität der Pflege. Klare Kompetenzprofile, besser verzahnte Bildungswege, übersichtlichere Angebote, durchlässige Strukturen etc. eröffnen neue berufliche Perspektiven und können Pflegefachpersonen stärken. Lebenslanges Lernen erhöht die persönliche Bildung und kann daher auch Einfluss auf die Qualität der Pflege und die Patientensicherheit haben.

Eine Lehrperson und eine Teilnehmerin stehen in einem Workshopraum und besprechen Arbeitsergebnisse. Im Hintergrund sind Pinnwände mit Moderationskarten zu sehen. Die Szene zeigt angeleiteten fachlichen Austausch, Reflexion und gemeinsames Lernen.

Weiterbildung ist entscheidend, um eine optimale Begleitung von beruflich / hochschulisch Auszubildenden zu gewährleisten, Lernorte besser zu verzahnen, die Qualität der Pflegebildung somit nachhaltig zu sichern und digitale Fähigkeiten auszubauen. Weiterbildung in der Pflege richtet sich an viele Akteur/-innen.

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Pflegefachpersonen

Pflegefachpersonen, die ihre Kompetenzen erweitern möchten

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Praxisanleitende und Lehrende

Praxisanleitende und Lehrende, die Lernprozesse begleiten.

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Einrichtungen und Träger

Einrichtungen und Träger, die Qualität sichern

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Forschung und Fachpolitik

Forschung und Fachpolitik, die Impulse aufnehmen

Weiterbildung in der Pflege stärken

Lernorte besser verzahnen

Schule, Praxis und Weiterbildungseinrichtungen müssen enger zusammenarbeiten, um Lernprozesse nachhaltig und aktuell zu gestalten.

Praxis und Wissenschaft verbinden

Weiterbildung braucht Konzepte, die Theorie und Praxis eng verknüpfen. Forschung zeigt: Nur so können Pflegekräfte langfristig handlungsfähig bleiben.

Qualität sichern

Weiterbildung trägt dazu bei, Fachpersonal weiter auszubilden, zu halten, aber auch, um die Ausbildungsqualität zu sichern und Innovation in die Pflege zu bringen.

Digitale Kompetenzen fördern

Ob E-Learning oder KI – digitale Weiterbildung ist ein Schlüssel, um Pflegende zukunftsfähig zu qualifizieren.

Forschungsprojekte, die das Thema Weiterbildung behandeln

Das Projekt erforscht die Durchlässigkeit im Bildungssystem der Pflege und unterscheidet hierbei die theoretischen und tatsächlichen Übergangsmöglichkeiten. Verbesserungspotenzial und Handlungsbedarfe werden aufgezeigt (bzgl. Aus-/Fort-/Weiterbildung in der Pflege).

Mehr zum Projekt career@care

Identifikation von Ansatzpunkten für Weiterbildungen aufbauend auf die Neurerungen des Pflegeberufegesetzes. Ein entsprechend modular gestaltetes Weiterbildungskonzept für Berufseinsteigende/ Praxisanleitende/ Leitungspersonen wurde entwickelt.

Mehr zum Projekt career@carePLUS

Das Projekt HOPA hat ein wissenschaftlich fundiertes Weiterbildungsmodul für Praxisanleitende in primärqualifizierenden Pflegestudiengängen entwickelt und greift damit identifizierte Qualifikationsbedarfe sowie fehlende einheitliche Regelungen auf. Zentrale Ergebnisse des Projekts sind ein modular aufgebautes Curriculum und ein validiertes Instrument zur qualifizierten Leistungseinschätzung, die sich an den gesetzlichen Vorgaben der PflAPrV orientieren und Praxisanleitende bei der Gestaltung und Bewertung hochschulischer Praxiseinsätze unterstützen.

Mehr zum Projekt HOPA

Das Projekt HPABE verdeutlicht, welche Aufgaben, Rollen und Strukturen den erfolgreichen Einsatz hochschulisch qualifizierter Pflegefachpersonen in der Praxis unterstützen. Die Ergebnisse liefern eine fundierte Grundlage für die Ausgestaltung und Weiterentwicklung von Weiterbildungsangeboten.

Mehr zum Projekt HPABE

Das Projekt untersuchte, wie pflegeberufliche Laufbahnkonzepte lebensphasengerechte Personalplanung die Attraktivität des Pflegeberufs steigern und den Zugang zu Bildungswegen verbessern können. Dazu wurden praxisnahe Beispiele wie die Metrokarte und Steckbriefe der Berufslaufbahnen entwickelt. Auf dieser Grundlage entstanden konkrete Empfehlungen zur Gestaltung von Arbeitsbedingungen und Laufbahnen, die direkt in die Praxis umsetzbar sind.

Mehr zum Projekt LPP

Das Projekt MAPA analysiert Studienangebote auf Masterniveau sowie die Karrierewege von Pflegefachpersonen mit Masterabschluss. Die Ergebnisse tragen dazu bei, Bildungsangebote transparent darzustellen und Einsatzbereiche sowie Aufgabenprofile systematisch einzuordnen.

Mehr zum Projekt MAPA

Bestandsaufnahme und Systematisierung von Weiterbildungsangeboten mit expliziten Fachbezug und einem Mindestumfang von 150 Stunden für Pflegefachpersonen.

Mehr zum Projekt QUAWE

Analyse von Qualifikationsangeboten und -anforderungen für Führungspersonen in der Pflege sowie Erarbeitung eines Rahmenkonzeptes für Weiterbildungen "Führen in der Pflege".

Mehr zum Projekt Weiterbildung für Führungspersonen

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?

Egal, ob es um die berufliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland, um europäische Berufsbildungspolitik, Hintergrundinformationen oder um statistisches Basismaterial geht - im BIBB stehen kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung!

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Häufige Fragen (FAQ)

Sie finden die häufig gestellten Fragen zur Ausbildung Pflegefachperson und zur Pflegefachassistenz hier.

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Pflegeberufe@bibb.de