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Arbeitsbereich 4.3

Überbetriebliche Berufsbildungsstätten

Gemäß § 90 Abs. 3 Nr. 2 BBIG hat das Bundesinstitut für Berufsbildung die Aufgabe, "nach allgemeinen Verwaltungsvorschriften des zuständigen Bundesministers die Planung, Errichtung und Weiterentwicklung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten zu unterstützen". Diese Aufgabe wird vom AB 4.3 wahrgenommen.

Die Förderung erfolgt auf der Grundlage der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vom 24.06.2009 in der Fassung vom 15.01.2015 (BAnz AT 22.01.2015 B3).

Zur Aufgabe gehören darüber hinaus insbesondere:

  • Untersuchungen zur Bedarf- und Standortplanung,
  • die Erhebung und Pflege bundesweiter Bestandsdaten,
  • empirische Erhebungen zu ausgewählten berufspädagogischen Fragestellungen,
  • die fachliche Betreuung der Weiterentwicklung von ÜBS zu Kompetenzzentren,
  • die Beratung von Bildungsstätten, Handwerkskammern und Fachverbänden,
  • Untersuchungen zur strategischen Weiterentwicklung der ÜBS im Kontext der Veränderungen im System der beruflichen Bildung,
  • die Erarbeitung und Veröffentlichung von Planungshilfen,
  • die Evaluation der Förderung.

Seit 2016 betreut der Arbeitsbereich auch die Durchführung des Sonderprogrammes "ÜBS-Digitalisierung" (BAnz AT 30.12.2015 B5).

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Themenseite im Internetangebot:

Arbeitsbereichsleiterin:

Alexandra Kurz

Alexandra Kurz

Telefon: 0228 107-1208

zur Person

Kontakt

Vertreterin:

Christiane Köhlmann-Eckel

Christiane Köhlmann-Eckel

Telefon: 0228 107-1347

Kontakt