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Bewerberstudie

Was ist die Bewerberstudie?

Seit Ende November 2018 führen die Bundesagentur für Arbeit (BA) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gemeinsam die Bewerberstudie durch. Die Befragung hat eine lange Tradition und wird dieses Jahr zum 13. Mal durchgeführt. Befragt werden Personen, die bei der Bundesagentur für Arbeit oder dem Jobcenter als Ausbildungsstellenbewerber/-innen gemeldet waren.

Warum gibt es die Bewerberstudie?

Bei der Bewerberstudie handelt es sich um ein wissenschaftliches Forschungsprojekt zum Thema Ausbildungsstellensuche.

Die Studie soll Aufschluss über die Situation von jungen Menschen am Übergang in Ausbildung geben. Untersucht werden soll, welche Faktoren den Zugang zu Ausbildung begünstigen und welche ihn erschweren. Ziel ist es herauszufinden, wie Ausbildungsstellenbewerber und –bewerberinnen künftig noch besser bei der Ausbildungsstellensuche unterstützt werden können.

Die Befragung wird auf Weisung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt. Zentrale Ergebnisse dienen der Politikberatung und werden im Berufsbildungsbericht der Bundesregierung veröffentlicht.

Wer wird befragt?

Befragt werden zufällig ausgewählte Personen, die bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) oder den Jobcentern als Ausbildungsstellenbewerber und -bewerberinnen gemeldet waren.

Die Befragungszeit dauert von Ende November 2018 bis Ende Januar 2019.

Die ausgewählten Personen erhalten per Post einen vierseitigen Fragebogen mit der Bitte, an dieser Befragung teilzunehmen.

Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt.
Die Ergebnisse der Befragung werden nach den datenschutzrechtlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes ausgewertet und dargestellt. Der Datenschutz wird stets gewahrt und es erfolgt kein Rückschluss auf Personen. Das heißt: Niemand kann aus den Ergebnissen ableiten, welche Person welche Angaben gemacht hat.