BIBB/BAuA Erwerbstätigenbefragung 2006
Die BIBB/BAuA Erwerbstätigenbefragung 2006 ist eine für Deutschland repräsentative Befragung von 20.000 Erwerbstätigen zu Arbeit und Beruf im Wandel und zu Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikation. Erhebungseinheit sind erwerbstätige Personen ab 15 Jahre mit einer bezahlten Tätigkeit von mindestens zehn Stunden pro Woche in Deutschland.
Der Datensatz enthält differenzierte Informationen über Erwerbstätige und Arbeitsplätze in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen zum einen Fragen zum Arbeitsplatz (Tätigkeitsschwerpunkte, Anforderungsniveau, Kenntnisanforderungen, Arbeitsanforderungen, Weiterbildungsbedarf, Arbeitbedingungen, Arbeitsbelastungen etc.), zum anderen wird der Zusammenhang zwischen Bildung und Beschäftigung thematisiert (Schul-, Aus- und Weiterbildung, Berufsverlauf, ausbildungsadäquate Beschäftigung, Berufswechsel, Verwertbarkeit beruflicher Qualifikationen, etc.). Verschiedene Berufssystematiken erlauben dabei eine differenzierte Darstellung nach Erwerbs- und Ausbildungsberufen.
Die Erhebung 2006 wurde vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) konzipiert und durch das BMBF gefördert. Die Studie steht in Bezug zu den vier BIBB/IAB-Erhebungen 1979, 1985/86, 1991/92 und 1998/99.
Eine in ihrem Kern inhaltlich und methodisch vergleichbare Nachfolgeerhebung fand 2011/2012 statt. Informationen zu den Inhalten und Zielen der Erhebung 2011/2012 finden Sie auf den Internetseiten des BIBB.




