BIBB-Vertragslöserstudie 2002
Der Datensatz "BIBB-Vertragslöserstudie 2002" enthält Daten aus einer Befragung von 2325 Jugendlichen, bei denen es im Jahr 2002 zu einer Auflösung des Ausbildungsvertrages gekommen ist. In Westdeutschland haben 992 männliche und 911 weibliche Jugendliche an der Befragung teilgenommen, in Ostdeutschland sind es 218 bzw. 168 Jugendliche (36 Befragte haben keine Angaben zum Geschlecht gemacht). Gewichtungsfaktoren existieren nicht, aber zumindest nach den beiden genannten Merkmalen gibt es keine Hinweise auf größere Stichprobenverzerrungen.
Der Datensatz liegt im BIBB-FDZ vor. Die Erstellung eines Daten- und Methodenhandbuchs wird aus Kapazitätsgründen vorerst zurückgestellt.
Eine Kurzbeschreibung der Erhebung ist in Form eines Datenblatts abgelegt. An Arbeitshilfen stehen der Fragebogen in der Version für den Bereich der Handwerkskammer sowie der Industrie- und Handelskammer zur Verfügung. Zitierhinweise zum Datensatz können dem folgenden Verzeichnis entnommen werden.
Testdaten können auf Anfrage und mit gültigem Nutzungsvertrag zur Verfügung gestellt werden. Grob gesagt ist der Datensatzaufbau eng am Ablauf und der Nomenklatur des Fragebogens orientiert. Auf Anfrage kann eine einfache Häufigkeitsauszählung formlos auch ohne Nutzungsvertrag angefordert werden (fdz@bibb.de).
Zugangswege für den Personendatensatz sind ein Scientific-Use-File (SUF), das Gastwissenschaftlermodell und die Datenfernverarbeitung. Da sich die mit den Zugangswegen korrespondierenden Datensätze im Anonymisierungsgrad unterscheiden, wird vor einer Antragstellung bzw. bei einem konkreten Nutzungsinteresse der direkte Kontakt zum BIBB-FDZ empfohlen.
Die Stichprobe ist regional auf einzelne Kammerbezirke konzentriert. Aus Datenschutzgründen ist diese Detailinformation Externen nur mit einem begründeten Zusatzantrag im Gastwissenschaftlermodell zugänglich. Der Datensatz enthält (stattdessen) obligatorisch eine dichotome Variable, ob der Ausbildungsvertrag im Bereich der HWK oder IHK gelöst wurde.




