BIBB-Studie Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden 2008
Der Datensatz "BIBB Studie zur Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden 2008" enthält Informationen aus einer Befragung von 5.901 Auszubildenden aus 340 Berufsschulklassen in 205 Schulen. Befragt wurden Auszubildende in 15 stark besetzten Ausbildungsberufen im zweiten Ausbildungsjahr in sechs Bundesländern (HH, NRW, H, BW, BB, TÜ). In der Studie wurde ermittelt, wie duale Ausbildungen in Betrieben und Berufsschulen durchgeführt werden, inwiefern hierbei aus der Perspektive der Auszubildenden bestimmte Qualitätskriterien erfüllt werden und welche Relevanz diese Kriterien für die Auszubildenden selber besitzen. Zusätzlich wurde untersucht, mit welchen Problem- und Konfliktfeldern sich Auszubildende in ihrer Ausbildung konfrontiert sehen und wie sie damit umgehen.
Beim Stichprobendesign handelt es sich um eine mehrstufige, geklumpte und geschichtete Zufallsauswahl. Zum Ausgleich des Stichprobenansatzes wurden zwei Designgewichte und zusätzlich dazu drei Redressmentgewichte berechnet.
Der Datensatz liegt im BIBB-FDZ vor. Die Erstellung eines ausführlichen Daten- und Methodenhandbuchs wird aus Gründen einer unbekannten Nachfrage nach diesem Datensatz seitens der externen Wissenschaft vorerst zurückgestellt. Gleiches gilt für die Erstellung eines Scientific Use Files.
Eine Kurzbeschreibung der Erhebung ist in Form eines Datenblatts abgelegt. An Arbeitshilfen stehen der Fragebogen, der Methodenbericht und Zitierhinweise sowie Spieldaten (ZIP-komprimierte Stata- und SPSS-Datei) zum Datensatz zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Datensatz sowie einige Ergebnisse können in Beicht, Ursula; Krewerth, Andreas; Eberhard, Verena; Granato, Mona: Viel Licht - aber auch Schatten. Qualität dualer Berufsausbildung in Deutschland aus Sicht der Auszubildenden. BIBB-Report 9/2009 nachgelesen werden.
Sämtliche Textantworten (strings) sind in den Standarddatensätzen des BIBB-FDZ nicht enthalten, da es sich hierbei um Angaben mit Identifikationspotential handelt.
Die entsprechenden originalen Variablen sind in gesonderten Datensätzen gespeichert und werden mit einer kurzen Begründung der Analysenotwendigkeit zur Verfügung gestellt.
Zugangswege für den Personendatensatz sind das Gastwissenschaftlermodell und die Datenfernverarbeitung.




